Die Nächte werden kürzer

Nicht lamentieren –  die längeren Tage nutzen!

Der Frühlingsanfang ist vorbei und es ist schon recht früh hell. Wer Haustiere hat, merkt es besonders, wenn Katze oder Hund sich melden, gefüttert werden oder vor die Tür wollen. Alle deren Biorhythmus  nicht an die Uhr, sondern an Tageszeiten gekoppelt sind, werden seit Wochen immer früher wach. Zwar lässt sich so die helle Zeit besser nutzen, doch starre Arbeits- und Unterrichtszeiten schränken dies ein. So ist es gut, dass Ende März die Uhrzeit an Sonnenstand und Bioyrhythmus  angepasst werden.

Das übliche journalistische Ritual an diesem Wochenende über den Unsinn der Zeitumstellung zu lamentieren, geht ebenso schnell vorbei. Verwunderlich, dass immer die gleichen Experten zu Wort kommen. Gib es eigentlich keine, die das wirkliche Problem unserer nach der Uhr anstelle durch natürliche Jahreszeiten und Sonnenstände getakteten Rhythmen erläutern können? Die zweimalige Anpassung im Jahr ist zumindest eine kleine Hilfe. Weitere Lebenshilfen in den Medien statt Lamentieren wären sinnig, bspw. der Tipp, den Wecker schon mal mit dem Hellerwerden Stück für Stück eine Stunde vorzustellen, dann entfällt die abrupte Umstellung.

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