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	<title>Michael Meinel &#187; Erneuerbare Energien</title>
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		<title>Jetzt auf GRÜNE Energie umschalten!</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 17:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir GRÜNE setzen uns seit über 10 Jahren für eine energieeffiziente und klimaschonende Energieversorgung ein. Wir sind für die Nutzung aller erneuerbarer Energien, einschließlich der Windkraft, an Stelle von importierten fossilen und atomaren Energieträgern. In Lahntal war der erste Schritt in diese Richtung das 1998 beschlossene Leitbild zur &#8220;Lokalen Agenda 21&#8243;. Für die nahe Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.michael-meinel.de/wp-content/uploads/2011/03/umschaltent.jpg"><img class="size-full wp-image-300 aligncenter" title="Jetzt auf GRÜN umschalten!" src="http://www.michael-meinel.de/wp-content/uploads/2011/03/umschaltent.jpg" alt="Jetzt auf GRÜN umschalten!" width="440" height="175" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wir GRÜNE setzen uns seit über 10 Jahren für eine energieeffiziente und  klimaschonende Energieversorgung ein. Wir sind für die Nutzung aller  erneuerbarer Energien, einschließlich der Windkraft, an Stelle von  importierten fossilen und atomaren Energieträgern. In Lahntal war der erste Schritt in  diese Richtung das 1998 beschlossene Leitbild zur &#8220;Lokalen Agenda  21&#8243;. Für die nahe Zukunft haben aktuelle Beschlüsse der  Gemeindevertretung zu Klimaschutz und 100% Erneuerbare Energie klare  Ziele gesetzt.</p>
<p style="text-align: left;">
Natürlich müssen geeignete Standorte für Sonne-, Wind-  und Wasserkraftanlagen in sorgfältiger Abstimmung mit den Bürgern  gefunden werden. Bürgerbeteiligungsmodelle können die Energiegewinnung  in eigener Hand attraktiv machen. Niemand wünscht sich vor seiner  Haustür Belastungen durch die Immissionen eines Kohlekraftwerks, genauso  wenig wie die Risiken oder den Müll der unbeherrschbaren Kernenergie.  Hingegen stärkt ein sinnvoller regenerativen  Energiemix die regionale Wirtschaft.</p>
<p style="text-align: left;">Wie im einzelnen die Grünen in Lahntal das Ziel erreichen wollen finden Sie  <a title="Wir wollen - Energiewende und Klimaschutz" href="http://www.gruene-lahntal.de/wir-wollen/energie-und-klimaschutz/" target="_blank">»hier</a>.</p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bewerbung für den Kreistag</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 04:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>

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		<description><![CDATA[Alter: 52 Ortsverband: Lahntal Beruf: Agraringenieur und Kaufmann Ich kandidiere für den kommenden Kreistag, weil ich meine über die Jahre erworbenen beruflichen und kommunalpolitischen Erfahrungen und Kompetenzen in die Arbeit der Fraktion einbringen möchte. Für unser Ziel einer nachhaltigen, sozialen und ökologischen Entwicklung habe ich in den letzten zehn Jahren im Gemeindevorstand unserer Kommune gearbeitet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="height: 58px;" border="0" cellpadding="0" width="326">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Alter:</td>
<td width="236" valign="top">52</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Ortsverband:</td>
<td width="236" valign="top">Lahntal</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Beruf:</td>
<td width="236" valign="top">Agraringenieur und Kaufmann</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr size="2" noshade="noshade" />Ich kandidiere für den kommenden Kreistag, weil ich meine über die Jahre erworbenen beruflichen und kommunalpolitischen Erfahrungen und Kompetenzen in die Arbeit der Fraktion einbringen möchte. Für unser Ziel einer nachhaltigen, sozialen und ökologischen Entwicklung habe ich in den letzten zehn Jahren im Gemeindevorstand unserer Kommune gearbeitet. Gemeinsam mit der GRÜNEN Fraktion im Parlament konnte, trotz sich verschlechternden Rahmenbedingungen, viel bei den wichtigsten Zukunftsaufgaben erreicht werden. Eine zukunftssichere und klimaschonende Energieversorgung, die Anpassung an den demografischen Wandel besonders im ländlichen Raum und nicht zuletzt die Verbesserung von Kinderbetreuung und Bildungschancen bei mehr Bildungsgerechtigkeit werden auch in den kommenden Jahren zu den wichtigsten Aufgaben in der Kommunalpolitik gehören.</p>
<p><span id="more-228"></span>Eine Gestaltung in diesen Bereichen wird unter den erschwerten finanziellen Bedingungen eine besondere Herausforderung sein. Denn mein politisches Handeln orientiert sich auch bei der finanzielle Ausgestaltung am Leitbild der Nachhaltigkeit: Wir dürfen den kommenden Generationen keine schlechteren Lebensbedingungen hinterlassen, als wir sie selbst vorgefunden haben. Das Scheitern des Dogmas des ungebremsten ewigen Wachstums haben wir alle erlebt. Dennoch stellen wieder viele Entscheidungsträger den kurzfristigen Erfolg vor eine nachhaltige Entwicklung und nehmen für diesen zunehmenden Ressourcenverbrauch und weitere Umweltverschmutzung in Kauf. Dem gilt es entgegenzutreten!</p>
<p>Letztlich müssen in den Kommunen mit den Menschen unsere Lebens- und Arbeitsbedingungen gestaltet werden. Ich habe erfahren, dass hier die Chance am größten ist, für das GRÜNE Ziel einer nachhaltigen, sozialen und ökologischen Entwicklung die Menschen durch Beispiele und Handeln zu gewinnen.</p>
<hr size="2" noshade="noshade" /><strong>Zur Person</strong></p>
<p><strong>Persönliches:</strong></p>
<ul>
<li>1958 geboren in Frankfurt am      Main</li>
<li>1978 Abitur in Offenbach am      Main</li>
<li>1980 Studium Agrarwissenschaften,      Angew. Biologie und Umweltsicherung<br />
in Gießen</li>
<li>seit 1980 lebe ich mit      Familie in Lahntal</li>
</ul>
<p><strong>Berufliches:</strong></p>
<ul>
<li>bis 1980 Pädagogische      Mitarbeit in der Jugendarbeit</li>
<li>1983/84 Praktika in      landwirtschaftlichem Betrieb und agrarwissenschaftlichen Instituten in      Darmstadt und Gießen</li>
<li>1980-2010 Geschäftsführer eines      Versandhandels für Bequem- und Naturschuhe und Naturtextilien</li>
<li>ab 2003 selbständiger Berater      für Energiekonzepte</li>
</ul>
<p><strong>Politisches:</strong></p>
<ul>
<li>1978 Mitarbeit bei der      Gründung der Offenbacher GRÜNEN LISTE</li>
<li>seit 2001 Mitglied bei      BÜNDNIS 90/<br />
DIE GRÜNEN</li>
<li>seit 2001 GRÜNER      Beigeordneter im Gemeindevorstand von Lahntal</li>
</ul>
<p><strong>Sonstiges:</strong></p>
<ul>
<li>von 1986 bis 1999 Mitarbeit      beim Aufbau der Freien Schule Marburg in Vorstand und      Verwaltung.</li>
<li>Ehrenamtliches      Engagement jeweils im Vorstand von Stadtjugendrat Offenbach am Main und      Stadtelternbeirat Marburg</li>
<li>seit 2005 Organisator der      Solarmesse des Nordkreises, eine der ersten Messen der Region für      Erneuerbare Energien</li>
<li>Mitaufbau des      Generationentreffpunkts Krafts Hof in Lahntal-Sterzhausen</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Auf dem Weg zu einer klimaschonenden Energieversorgung</title>
		<link>http://www.michael-meinel.de/2010/04/10/auf-dem-weg-zu-einer-klimaschonenden-energieversorgung/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 09:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vier Kommunen des Nordkreises haben in Sachen zukunftssicherer und klimaschonender Energieversorgung einiges an guten Beispielen vorzuweisen. Bei einer Exkursion nach den Osterfeiertagen konnte sich die Landtagsabgeordnete der Grünen, Angela Dorn und weitere  Interessierte hiervon selbst ein Bild machen und von fachkundigen Personen die Anlagen erläutern lassen. Exkursion zu beispielhaften Energieanlagen im Nordkreis Am Dienstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="e134"><em>Die vier Kommunen des Nordkreises haben in Sachen zukunftssicherer und klimaschonender Energieversorgung einiges an guten Beispielen vorzuweisen. Bei einer Exkursion nach den Osterfeiertagen konnte sich die Landtagsabgeordnete der Grünen, Angela Dorn und weitere  Interessierte hiervon selbst ein Bild machen und von fachkundigen Personen die Anlagen erläutern lassen.<br />
</em></div>
<div id="e134">
<p><strong><em> </em><span id="more-210"></span>Exkursion zu beispielhaften Energieanlagen im Nordkreis</strong></p>
<p>Am Dienstag nach Ostern besuchte die Landtagsabgeordnete der Grünen Angela Dorn auf Einladung von mir Anlagen einer zukunftssicheren klimaschonenden Energieversorgung in Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter. Die vier Kommunen des Nordkreises arbeiten in den Fragen der Energiewende und des Klimaschutzes interkommunal zusammen.<br />
Am Beispiel der besichtigten Anlagen wurden die unterschiedlichen Aspekte auf dem Weg zu 100% erneuerbarer Energie im Landkreis aufgezeigt. Ein besonderer Augenmerk lag hierbei auf versteckte Potenziale, die Wirkung des demographischen Wandels auf die Energieversorgung im ländlichen Raum, die Sanierung kommunaler Liegenschaften und einen ausgewogenen Energiemix und seine intelligente Steuerung gerichtet.</p>
<p><strong>Vorbildliche Nutzung vorhandenen Potenzials</strong></p>
<p>Gleich die erste Station war ein Highlight, da hier in vorbildlicher Weise das vorhandene Potenzial eines Holz verarbeitenden Betrieb von 24.000 Tonnen an Holzabfall pro Jahr, sehr effizient sowohl zur Wärme als auch zur Stromerzeugung verwendet wurde. Das neue Biomasse-ORC-Heizkraftwerk war notwendig geworden, um den gestiegenen Wärmebedarf für die Holztrocknung sicher zu stellen. Die Ortsvorsteherin Carola Carius erkannte mögliche Synergieeffekte, da die Fleckenbühler, die nur 600 Meter entfernt ihr Hofgut betreiben, zur gleichen Zeit überlegen zum Ersatz ihrer in die Jahre gekommen Hackschnitzelheizung zu ersetzen. So sorgt die 7,2 MW Feuerung für die Trocknung, für die Wärmeversorgung sowohl des Unternehmens, als auch über eine Nahwärmeleitung des Hofgut und erzeugt gewissermaßen als Abfall noch Strom. Mit einer Erweiterung des Nahwärmenetzes könnten noch bis zu 300 Einfamilienhäusern in Schönstadt versorgt werden, da noch eine Wärmekapazität von 2 bis 3 Megawatt zur Verfügung stehen.</p>
<p>Ausgelöst durch den Besichtigungswunsch beschlossen die Partner an diesem Tag die offizielle Einweihung der Nahwärmeversorgung vorzunehmen. Das Engagement von Carola Carius wurde von allen Anwesenden besonders hervorgehoben. Landrat Robert Fischbach verwies auf den Besuch einer Delegation in Güssing, wo die Verwirklichung der Energievision des Landkreises einer 100%igen Versorgung mit erneuerbaren Energien zu besichtigen war. Der Cölber Bürgermeister Volker Carle sah diese Anlage als ein wichtiges Beispiel was mit einem Klimaschutzkonzept für die Nordkreiskommunen erreicht werden kann.</p>
<p><strong>Unterschiedliche Wege zur Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern</strong></p>
<p>Die Exkursion führte dann weiter zum Bioenergiedorf Oberrosphe, dann zu einer kommunalen Sanierungsmaßnahme nach Münchhausen und schließlich zur Nahwärmeversorgung eines Neubaugebietes in Sterzhausen. Hierdurch wurden die Unterschiede von einer privatwirtschaftlichen Verwertung von Abfallstoffen gegenüber einer genossenschaftlichen Lösung, wie in Wetter-Oberrosphe oder einer kommunalen, wie in Lahntal-Sterzhausen deutlich. Hans Bertram von der Bioenergiedorf-Genossenschaft demonstrierte den Besuchern die Holzhackschnitzelfeuerung und berichtete von der Herausforderung ein Nahwärmenetz in einem Dorfkern zu erstellen.</p>
<p>In Münchhausen konnten Bürgermeister Peter Funk und der Gemeindebrandinspektor<strong><em> </em></strong>Bernd Berghöfer über die erfolgreiche energetische Sanierung von Bauhof und Feuerwehrgerätehaus berichten. Dort wurde zudem eine sehr flexible Holzfeuerung eingebaut, in der auch der kommunale Gehölschnitt verfeuert werden kann. <em>Hans-Hermann Zacharias</em><em> </em>von der Waldbesitzergemeinschaft Wollmar informierte zudem über deren konkrete Pläne zur Errichtung von drei Windrädern.</p>
<p>Als letztes Beispiel konnte Herr Thorsten Gerhard die Heizzentrale zu Versorgung eines Neubaugebiets in der Mehrzweckhalle von Sterzhausen vorstellen. Der geringe Wärmebedarf von Neubauten macht ein solches Netz nur in Verbindung mit größeren Liegenschaften, wie etwa kommunalen, wirtschaftlich sinnvoll. Zwei weitere derartige Projekte mit Blockheizkraftwerken sind in Lahntal geplant.</p>
<p><strong>Eine rundum informative Exkursion</strong></p>
<p>Eine Mittagspause im Heimatmuseum Oberrosphe mit Besichtigung, die Vorstellung der Funktion des reaktivierten Rinnensystems der Lahn zwischen Caldern und Sterzhausen durch den Gewässerbauer <em>Dr. Klaus Träbing, </em>Guntram Ohm-Winter vom Regierungspräsidium Gießen<strong><em> </em></strong>und den NaBu-Vorsitzenden Karl Busch rundeten die sehr informative Tour ab. Den Abschluss bildete schließlich ein Besuch der Pflegeeinrichtung des Elisabethvereins Krafts Hof in Sterzhausen, die von <em>Ernst Boltner, dem Geschäftsführer vorgestellt wurde</em>. Auch der neue Generationstreffpunkt in Krafts Hof die eine Woche später eröffnet wird, konnte schon besichtigt werden.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Nordkreis unterzeichnet Charta für den Klimaschutz</title>
		<link>http://www.michael-meinel.de/2009/11/25/nordkreis-unterzeichnet-charta-fur-den-klimaschutz/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 09:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Klimaschutzforum in Kassel &#8211; letzte internationale Expertenrunde vor dem Weltklimagipfel Der Nordkreis gehört zu den Erstunterzeichnern der Klimaschutzcharta Kassel &#8211; Mit der Erstunterzeichnung der Charta für den Klimaschutz durch 26 Städte und Gemeinden ist am Mittwoch in Kassel das Hessische Klimaschutzforum zu Ende gegangen. Die Kommunen verpflichteten sich, künftig den Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Klimaschutzforum in Kassel &#8211; letzte internationale Expertenrunde vor dem Weltklimagipfel</h2>
<p><strong><em>Der Nordkreis gehört zu den Erstunterzeichnern der Klimaschutzcharta </em></strong></p>
<p><span>Kassel</span><span> &#8211; Mit der Erstunterzeichnung der Charta für  den Klimaschutz durch 26 Städte und Gemeinden ist am Mittwoch in Kassel das  Hessische Klimaschutzforum zu Ende gegangen. Die Kommunen verpflichteten sich,  künftig den Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden zu reduzieren, verstärkt  erneuerbare Energien für die Strom- und Wärmerzeugung einzusetzen und den  Ausstoß schädlicher Treibhausgase zu reduzieren. &#8220;Insgesamt sucht die  Landesregierung 100 Städte und Gemeinden, die das Papier unterzeichnen&#8221;, sagte  Umweltstaatssekretär Mark Weinmeister beim Klimaschutzforum. Die zweitägige  Veranstaltung mit knapp 300 Teilnehmern war eine der letzten internationalen  Expertenrunden vor dem Weltklimagipfel von Kopenhagen.</span></p>
<p><span><span id="more-203"></span></span></p>
<p>Weinmeister rief  zu verstärktem Einsatz gegen Treibhausgase auf, die das Klima schädigten. &#8220;Der  Klimawandel ist die allergrößte Herausforderung für uns alle. Bürger und  Kommunen können vor Ort einen starken Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz  leisten. Nur durch aktives Handeln und die Reduktion von schädlichen  Treibhausgasen kann der Klimawandel aufgehalten werden&#8221;, betonte Weinmeister. Er  rief die hessischen Kommunen und Städte dazu auf, sich am aktiven Klimaschutz zu  beteiligen. Dies sei aus ökologischen und ökonomischen Gründen sinnvoll. &#8220;Der  Gewinn für die Kommunen liegt auf der Hand. Energiekosten können eingespart und  CO2-Emissionen vermindert werden&#8221;, hob Manfred Baaß, Bürgermeister der Stadt  Viernheim (Kreis Bergstraße), hervor.</p>
<p>Zu den unterzeichnenden Kommunen  gehören die Kommunen Ahlheim, Bad Hersfeld, Bad Wildungen, Bromskirchen,  Burghaun, Bürstadt, Calden, Cölbe, Eschwege, Habichtswald, Kassel, Königstein,  Langen, Lahntal, Lichtenfels, Marburg, Michelstadt, Niestetal, Riedstadt,  Rimbach im Odenwald, Rödermark, Schwalmstadt, Taunusstein, Viernheim, Wetter und  Wolfhagen.</p>
<p>Die Initiative &#8220;100 Kommunen für den Klimaschutz&#8221; ist Teil der  Nachhaltigkeitsstrategie Hessen. Die Umsetzung der Initiative wurde im Juni 2009  von der Nachhaltigkeitskonferenz beschlossen. Die Nachhaltigkeitskonferenz unter  Vorsitz des Ministerpräsidenten ist das oberste Entscheidungsgremium der  Nachhaltigkeitsstrategie. Die Nachhaltigkeitsstrategie Hessen nimmt Politik,  Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen in die Verantwortung, um  das Leben in Hessen heute und in Zukunft ökologisch verträglich, sozial gerecht  und wirtschaftlich leistungsfähig zu gestalten.</p>
<p><span>&#8220;Der Gewinn für die Kommunen liegt auf der  Hand. Energiekosten können eingespart und CO2-Emissionen vermindert werden&#8221;, hob  Manfred Baaß </span><span>hervor</span><span>, Bürgermeister der Stadt Viernheim (Kreis  Bergstraße) und der kommunale Vertreter in der Doppelspitze der Projektgruppe  &#8220;Hessen aktiv &#8211; 100 Kommunen für den Klimaschutz&#8221;.</span></p>
<p>Beitrag des Landes für  die Klimaschutz-Kommunen ist die Unterstützung bei der Erstellung einer  CO2-Bilanz und nicht zuletzt eine kostemlose Beratung zum Finden und Erstellen  der passenden Förderanträge für die beabsichtigen kommunalen Maßnahmen zur  Reduzierung des <span>CO2-Ausstoßes</span><span>. &#8220;Eine niedrige Hürde gerade für kleinere  Kommunen war ein wichtiger Aspekt bei der Entwicklung dieses Projektes. Es  sollte auf diese Weise möglichst vielen der Einstieg </span><span>in diese wichtige Zukunftsaufgabe </span><span>leicht und attraktiv gemacht werden,&#8221; so der  Beigeordnete Michael Meinel aus Lahntal, der von Anbeginn an an diesem Projekt  mitgearbeit hat.</span></p>
<p>Die Bürgermeister Manfred Apell aus Lahntal und Volker  Carle aus Cölbe freuten sich über diese Unterstützung und sinnvolle Ergänzung zu  der interkommunalen Erarbeitung eines Klimaschutzkonzeptes für den Nordkreis.  Für die Stadt Wetter nahm Dr. Hans-Bernd Kuhnen, in Vertretung für den  verhinderten Bürgermeister Kai-Uwe Spanka an der Unterzeichnung teil. Peter  Funk, Münchhausens Bürgermeister, wird seine Unterschrift unter <span>die Charta demnächst nachholen.</span><span> </span><span><em></em></span></p>
<p><em>Eigener Bericht und PM des  Nordkreises und des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz  (HMUELV) vom </em><em>25. November 2009</em><span><em> </em></span></p>
<p>Mehr Informationen gibt es unter <a href="http://www.hessen-nachhaltig.de/" target="_blank">www.hessen-nachhaltig.de</a> und <a href="http://www.klimax-nordkreis.de/">www.klimax-nordkreis.de</a></p>
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